Das Konto eines Vertreters aus „Special Services of Azerbaijan“, der in Deutschland lebt, wurde von FACEBOOK ENTFERNT


WASHINGTON

Facebook konto eines in Deutschland lebenden Agenten des Staatssicherheitsdienstes von Aserbaidschan mit dem Spitznamen „con man“ Riyad Aliyev wurde von Facebook gelöscht

Riyad Aliyev ist ein Betrüger und Flüchtling aus Aserbaidschan , wohnt als Flüchtling in Deutschland in Bielefeld.Er betreibt rein kriminelle Aktivitäten in Deutschland.

Die Macht Deutschlands weigerte sich, Asyl zu gewähren, aber während Riyad Aliyev auf das zweite Gericht wartet.Auch sein Bruder Renat Aliyev wurde wegen illegaler Drogenverkäufe nach Aserbaidschan verhaftet.

Erinnern wir uns daran, dass das Unternehmen Facebook kürzlich das Konto eines Agenten aus dem russischen Geheimdienste,einem Burger der Russischen Fäderation, namens Elshad Abdullayev gelöscht hat, der in Frankreich (flüchtling) lebt und eng mit diesen kriminellen Gruppen in Europa verbunden ist

Elshad Abdullayev und Riyad Aliyev


Das Unternehmen Facebook berichtete am Donnerstag über das Löschen von mehr als 800 Seiten und Berichten, deren Besitzer politischen Spam und falsche Nachrichten verbreiten. Die meisten dieser Konten wurden in den Vereinigten Staaten, Frankreich und Deutschland registriert.



Das Konto eines in Deutschland lebenden Agenten des Staatssicherheitsdienstes von Aserbaidschan mit dem Spitznamen „Riyad Aliyev“ im sozialen Netzwerk Facebook wurde in der Nacht vom 3. Februar 2019 gelöscht

In seinem Telefongespräch gibt Riyad Aliyev selbst zu, dass er ein Vertreter der Sonderdienste Aserbaidschans ist.

Russische und aserbaidschanische Geheimdienste teilen ihre Agenten mit Elshad Abdullayev (Frankreich,Paris ) Riyad Aliyev, Suliddin Dugi und Firidun Dugi, um potenzielle Täter in Deutschland und anderen EU-Ländern anzuwerben, warnen Sicherheitsexperten.

Sulittin Dugi (sein ricgtiger name war Hasanov) -Aserbaidschanischer Flüchtling, der ein gefälschtes Dokument in Deutschland hat.

Die Zahl dieser Agenten sei in letzter Zeit dramatisch angestiegen, und angesichts der bevorstehenden Wahlen in Deutschland und Frankreich könnten „schlafende Zellen“ Provokationen mit Gewalt vorbereiten.

Im April gab Mark Zuckerberg, Gründer der Social-Networking-Site Facebook, bekannt, dass er über 270 Seiten und Konten blockiert habe, die von der Internet Research Agency (IRA) verwaltet wurden.

Zuckerberg fügte hinzu, dass einige der gesperrten Seiten „russischen Nachrichtenorganisationen“ gehörten, die laut Facebook von der IRA kontrolliert wurden

Riyad und Sulittin

Wir erinnern Sie daran, dass die Staatsanwaltschaft Bielefeld in Deutschland ein Strafverfahren gegen Riyad Aliyev in mehreren Artikeln eingeleitet hat: Das Unternehmen Facebook wird wahrscheinlich auf Anfrage ein großes Dossier über das Verbrechen von Riyad Aliyev im sozialen Netzwerk an das Gericht schicken

Riyad Aliyev (geb. 1975) wird von den Strafverfolgungsbehörden von Aserbaidschan wegen Betrugs angeklagt.

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Wie leben Flüchtlinge in Deutschland?


Wie leben Flüchtlinge in Deutschland?

Lies und beneide die Flüchtlinge! Als ich herausfand, welche Art „Dividenden“ Flüchtlinge in Deutschland erhalten, wurde mir klar, warum sie die Meere, Berge und Wälder stürmten, verhungerten und manchmal auf der Strecke starben. Nach deutschen Maßstäben lebt nicht jede wohlhabende deutsche Familie unter solchen Bedingungen

Der Flüchtlingsstatus gibt an:

  • Das garantierte Recht, die Staatsbürgerschaft nach 5 – 8 Jahren Aufenthalt im Land zu erhalten. In den Ländern, in denen dies nicht gesetzlich vorgesehen ist, dürfen jedoch nur Flüchtlinge die doppelte Staatsbürgerschaft besitzen.
  • Freie Unterkunft (vom Staat zur Verfügung gestellt). In diesem Fall erhält die Familie eine separate Wohnung. Beispielsweise erhält eine vierköpfige Familie drei bis vier Zimmerwohnungen mit einer Gesamtfläche von 85 bis 100 Quadratmetern. m
  • Kostenlose Krankenversicherung.
  • Kostenlose Ausbildung.
  • Monatliche Sozialleistungen.
  • Kostenlose Sprachkurse.
  • Das Recht auf Beschäftigung

Ein Beispiel:
Wie die Flüchtling aus Aserbaidschan in Deutschland lebt.
1.Sulitin Dugi wurde 1963 in der Stadt Ganja Aserbaidschan geboren, lebte viele Jahre in Russland und tötete 8 jahige Kind , , verlor seine Freiheitsstrafe für etwa 8 Jahre im Gefängnis.

Russland

Nach der Freilassung des Gefängnisses kam ein Aserbaidschaner mit Hilfe seines in Deutschland lebenden Bruders nach Bielefeld.In Bielefeld war sein Bruder Firudin Dugi im illegalen Migrationshandel tätig.


Auf diesem Weg konnte bereits mit Hilfe der russischen Spezialdienste eine organisierte kriminelle Gruppe gebildet werden.

2.Riyad Alivev-Schwindler

Das ist die Person Riyad Aliyev , die vor alle diesen kriminellen Handlungen steht

Information hat in 09.11.2018 aktualisiert

Die Staatsanwaltschaft Bielefeld hat bereits ein Strafverfahren gegen Riad Aliyev eingeleitet

349299

Nach der Vollstreckung seiner Haftstrafe, beging der aserbaidschanische Staatsbürger Riyad Aliyev in Stadt Baku ein Kriminal Betrugsdelikt und floh nach Deutschland.

Riyad Aliyev wohnt als Flüchtling in Deutschland in Bielefeld.

Er betreibt rein kriminelle Aktivitäten in Deutschland.

Die Macht Deutschlands weigerte sich, Asyl zu gewähren, während Riyad Aliyev auf das zweite Gericht wartet

Auch sein Bruder Renat Aliyev wurde wegen illegaler Drogenverkäufe nach Aserbaidschan verhaftet.

Klicken Sie, um diesen Artikel zu lesen

Uns liegen Informationen vor, dass Riad Aliyev den deutschen Behörden (BAMF) unwahre Informationen übermittelt hat, dass sein Bruder ein politischer Gefangener des Zentrums für den Schutz politischer Gefangener Aserbaidschan ist.

Riyad Aliyev ist ein Agent der Sonderdienste der Aserbaidschanischen Republik, er selbst erkennt seinen Freund mit seiner telefonischen Unterhaltung an.

Fakten

Riyad Aliyev selbst erkennt mit seinem Telefonat, dass er sich mit dem Mitarbeiter des aserbaidschanischen Geheimdienst treffen wird

Die obigen Informationen über Firidun Dugi sein bruder sind wahr und basieren auf Fakten. Er ist offizielles agent des russischen und der aserbaidschanischen Geheimdienststelle , die ihn nach Europa einschleuste, um diejenigen zu beobachten und zu melden, die gegen die korrupte aserbaidschanische Diktatur vorgehen.

Den erhaltenen Informationen zufolge ist Riyad Aliyev durch den in Frankreich lebenden Agenten des russischen Geheimdiensten Elshad Abdullayev verbunden.

Sie führen im sozialen Netzwerk provokante Informationen gegen alle Oppositionellen und Blogger aus Aserbaischan

Why a Russian intelligence spy Elshad Abdullayev hid his second citizenship from the French authorities

Die gesammelten fakten wurden an die französische Generalstaatsanwaltschaft und die Staatsanwaltschaft Bilifeld geschickt.

Firidun Dugi

In den Informationen, die wir erhalten haben, hat Firidun Dugi ein „Bieter Taxiunternehmen“ in der Stadt Blefield und beschäftigt sich mit dem Bereich des illegalen Handels mit Menschen aus Aserbaidschan in Deutschland, der viel Geld erhalten hat

Die Beide Personen bringen entweder die Familie aus Aserbaidschan nach Deutschland gegen mehreren Tausend Euro, oder schaffen die beide Personen in Deutschland mit aserbaidschanischen Asylanten, die bereits eine oder zwei negative Entscheid haben

Firudin Dugi brachten aus Aserbaidschan zwei aserbaidschanische Frauen als flüchtlinge . Die Personen erhalten von diesen Frauen 4500 Euro, um sie in Sie zu orentieren und noch gefälschte Unterlage für ihre Asylprozess zu organisieren.

Yegane Rzayeva ist eine geflüchtete Person aus Aserbaidschan, lebt in Bielefeld und hat mit einigen Dokumenten die deutschen Behörden betrogen

wurde Asyl nach Beweligung „A“ gewährt

Sie ist aktiv in illegale Migration aus Aserbaidschan nach Duetschland involviert, benutzt viele Telefonnummer..

Einer von ihnen.Mit diesen Whatsapp Nummern fängt Frau Rzayeva ihre Kunden ein, arrangiert und bringt illegal nach Deutschland

+99451 397 73 25

+49163 789 5343

+49172 308 7713

In Deutschland trägt er den Namen Aidan, sie verbirgt ihre Name und sie hat einen echten Namen Yegane Rzayeva.

Jetzt wurde eine von diesen Frauen schon deportiert und die zweite Frau bleibt in Deutschland mit einem negativen Entscheid.

Laut der Quelle aus Deutschland , dass es in Stadt Bielefeld ein Werk (Confesta ,GmbH & CO.KG von 0521 1522 01030 Grafenheider Str 20,

33729 Bielefeld

Tel: 05217724018)

gibt,es einen Türken gehört (Chef Name ist Selahettin) und dort arbeiten Leute fast schwarz, dass Sie keine Steuer aufstellen

PLZ33729
OrtBielefeld
StraßeGrafenheider Str. 20
GeschäftsnameConfesta GmbH
HR-Nr.HRB36682
AmtsgerichtBielefeld
GeschäftsführerFatih Selahattin
Sitz33729, Bielefeld
S.I.CSonstige KFZ-Reparaturwerkstätten, Allgemeine KFZ-Reparaturwerkstätten
WZ2008Kfz-Reparaturwerkstätten, Kfz-Werkstätten
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Laut der Quelle dort arbeiten die Leute meist nachts, alle aus dem sind Flüchtlinge

Die Zollverwaltung plante die Operation vor kurzem, aber die Fabrikleitung konnte sich mit schwarzen Arbeitern aus dem zweiten Ausgänge retten.

Achtung: Die Fabrik hat zwei Ausgänge

Das ist die Person Firudin Dugi , die vor alle diesen kriminellen Handlungen steht

Er lebt in der Adresse Fritz Meister Century 1 33609 Bielefeld,und ist Firudin Dugi kein deutscher Staatsbürger

Wir hoffen, die Finansamt werden diese Informationen überprüfen!

Journalist Tomashevsky

Kiev

Es muss nicht immer Kaviar sein


Einst stramme Sowjet-Kader, heute im Verdacht der Geldwäsche und Korruption im großen Maßstab: von Malta über Dubai bis Brüssel. Wer sind die Aliyevs? Das Porträt einer Familie mit besten Beziehungen in den Kreml, zu Donald Trump und in die EU.

Ilham Aliyev

Wer Ilham Aliyev als Diktator bezeichnet, wird verklagt. 2003 erbte er das Präsidentenamt von seinem Vater Heydar, offiziell wurde er drei Mal gewählt. Geboren wurde er 1961, an Weihnachten. Das dürfte ihm aber egal sein, er ist schiitischer Muslim. Sein Besitz wird auf sieben Milliarden Euro geschätzt, es könnte aber auch mehr sein. Sein Gehalt als Präsident des ölreichen Landes beträgt etwas mehr als 200.000 Euro im Jahr.

Nichts wünscht sich Aliyev sehnlicher als die Anerkennung des Westens – das lässt er sich einiges kosten. Er hat den Eurovision Song Contest nach Baku geholt und die Formel 1. Er engagiert sich in der Olympischen Bewegung, ist Vorsitzender des Nationalen Olympischen Komitees von Aserbaidschan.

Das Land hat sich unter seiner Herrschaft nicht verbessert in der Rangliste der korrupten Länder von Transparency International. Aufsehen erregte Aserbaidschans Kaviar-Diplomatie. Europa-Abgeordnete bekamen Geld und Stör-Eier, damit sie passend abstimmten. 2012, als bekannt wurde, dass er und seine Frau Teilhaber einer Firma in der Karibik waren, ließ er das Parlament entscheiden, dass sie lebenslang Immunität genießen und nie strafverfolgt werden können. 2017 ernannte er eine Vizepräsidentin: seine Frau.

Die Ehefrau

Mehriban Aliyeva

Die Präsidentengattin arbeitete in einer Augenklinik, wurde in Philosophie promoviert. Ihr Vater Arif ­Pashayev gelangte nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion zu Wohlstand.

Seit Februar 2017 ist die 1964 geborene Mehriban Vizepräsidentin des Landes, sie steht auch dem Turnerbund des Landes vor – mehr Macht verleiht ihr der Posten als Leiterin der Heydar-Aliyev-Stiftung: Die spendet sich quer durch Europa, für Bauten am Pariser Louvre, für das Straßburger Münster, das Schloss von Versailles, die Renovierung zweier Nonnenklöster in der Normandie. Sie spendete für den Wiederaufbau des Berliner Stadtschlosses, für Arbeiten an der Sixtinischen Kapelle im Vatikan und den Katakomben von Rom.

In Pakistan hat sie eine von einem Erdbeben zerstörte Schule aufgebaut, in Aserbaidschan das Baku Museum of Modern Art finanziert. Der Stararchitekt Frank Gehry erhielt den Auftrag für den Entwurf. Die Stiftung und damit Mehriban wird als Wohltäterin wahrgenommen. Baut mehr Schulen als das Erziehungsministerium, mehr Krankenhäuser als das Gesundheitsministerium, führt mehr Kulturveranstaltungen durch als das Kulturministerium. Wie die Stiftung finanziert wird, ist nicht öffentlich bekannt.

Sevil Aliyeva

Die ältere Schwester des Präsidenten lebt in London und ist Komponistin. Ihre Alben erscheinen bei Universal, ihre Lieder klingen meditativ. Manchmal nennt sie sich Seville. So auch auf Facebook, da schreibt sie, sie stamme aus einer Familie der aserbaidschanischen Intelligenzija.

Sevil wird in Aserbaidschan als Mädchenvorname häufig gewählt, wenn das Kind sehr willkommen ist, weil die Familie lange auf Nachwuchs warten musste. Heydar Aliyev und seine Frau Zarifa heirateten 1944. Sevil kam elf Jahre später zur Welt. Auf Kindheitsfotos ist sie nur lächelnd zu sehen. Ganz anders ihr Bruder Ilham. Wenn der mal lächelt, sieht es aus, als würde er dazu mit einer Pistole gezwungen.

Sevil lebt in West-London in einer Gegend, wo Häuser zehn Millionen Pfund kosten. Sie kontrollierte eine Firma auf den Britischen Jungferninseln, die von Genf aus gegründet worden war. Als das im März 2015 bekannt wurde, machte sie den Laden dicht. Also den Briefkasten. Nach Baku kommt sie nur, wenn ihre Schwägerin nicht in der Stadt ist. Mit der Frau ihres kleinen Bruders kommt sie offenbar nicht sonderlich gut klar. Sevil ist geschieden, sie war mit Mahmud Mammadguliyev verheiratet. Der ist stellvertretender Außenminister von Aserbaidschan, einer von fünf.

Der Ex-Schwager

Mahmud Mammadguliyev

Von 1996 bis 2001 war Mammadguliyev aserbaidschanischer Botschafter in London. Als die Ehe mit Sevil Aliyeva geschieden wurde, verlor er den Posten. Ist immer noch einer der stellvertretenden Außenminister Aserbaidschans. Im Außenministerium ist der 1949 geborene Mammadguliyev offiziell für Menschenrechte und Demokratisierung zuständig.

Die älteste Tochter

Leyla Aliyeva

Die älteste Tochter des Präsidenten gibt 1985 als Geburtsjahr an, britische Klatschmedien behaupten jedoch, sie sei eigentlich ein Jahr älter. US-Diplomaten befassten sich in ihren Depeschen ausgiebig mit ihren Schönheitsoperationen.

Leyla ist Chefredakteurin und Besitzerin des Modemagazins Baku, das in einer Kooperation mit dem amerikanischen Verlagshaus Condé Nast auch in den USA und England veröffentlicht wird. Ihr gehören Firmen oder sie fungiert als Direktorin von Firmen auf den Britischen Jungferninseln und anderen Inseln in der Karibik, die im dringenden Verdacht stehen, Geld zu waschen. Bekannt wurde das durch die Panama Papers.

Sie besitzt über eine solche Firma ein Anwesen im Wert von 17 Millionen Pfund in London sowie Immobilien in Dubai und Paris. Die Briefkastenfirmen dienen auch dazu, Besitzverhältnisse an Firmen in Aserbaidschan zu verschleiern. Die Panama Papers haben die Verbindungen Leylas zu AtaHolding (Banken, Bauunternehmen und Versicherungen), AIMROC (Bergbau) sowie Azerfon, Azercell (Telekommunikation) öffentlich gemacht. An beiden großen Telefon- und Internetfirmen des Landes ist die Präsidentenfamilie beteiligt, dem Präsidenten selbst ist das laut Gesetz nicht gestattet.

Neun Jahre lang war sie mit dem Popstar Emin Agalarov verheiratet. Die Zwillinge Ali und Mikail erziehen sie nach eigenen Angaben gemeinsam. Er in Moskau und Miami Beach, sie in London und Baku. Nach der Trennung 2015 adoptierte Leyla ein weiteres Kind.

Der Ex-Schwiegersohn

Emin Agalarov

Als er 35 Jahre alt wurde, gratulierte Donald Trump mit einem YouTube-Video. Das war 2014. Emin ist einer der erfolgreichsten Popsänger in Russland und Sohn des aserbaidschanischen Milliardärs Aras Agalarov, der seine Geschäfte in Russland macht.

Emin soll für Donald Trump junior den Kontakt zur russischen Anwältin Natalia Veselnitskaja hergestellt haben. Die hatte belastendes Material über Hillary Clinton im Angebot. Emins Vater Aras ließ vorsorglich mitteilen, er habe mit der Anbahnung nicht zu tun gehabt. Das hatte niemand behauptet, schließlich stand Agalarov junior als Mittelsmann im Verdacht. Der Popstar singt auf Russisch, Englisch und Aserbaidschanisch. In einem Musikvideo von 2013 treten Donald Trump und die Teilnehmerinnen der Miss-Universum-Wahl auf, Letztere im Bikini. Emin lebt in Moskau und Miami Beach, er agiert als Vizepräsident der Firma seines Vaters, der Crocus Group. Der Sohn managt mit und hat einmal für eine Restauranteröffnung Robert De Niro als bezahlten Gast einfliegen lassen.

Der Vater des Ex-Schwiegersohns

Aras Agalarov

Agalarov ist Multimilliardär mit direktem Draht zu Wladimir Putin und Donald Trump. 1998 ging er von Baku nach Moskau, wurde dort als Messeveranstalter reich. Inzwischen leitet er seine Crocus Group gemeinsam mit seinem Sohn. Zu dem Konglomerat gehören Bürotürme, Hotels, Einkaufszentren, Einzelhandelsketten, TV-Sender, Modefirmen, Restaurantketten und Speditionen. Von Trump erstand Agalarov die Lizenz, im Jahr 2013 die Wahl zur Miss Universe in Moskau veranstalten zu dürfen. Zu dem Event reiste auch der spätere US-Präsident an. Gemeinsame Pläne, in Russland einen Trump Tower zu bauen, wurden wegen Trumps Präsidentschaftskandidatur ad acta gelegt.

Die jüngere Tochter

Arzu Aliyeva

Wie ihre Schwester Leyla hält die 1989 geborene Arzu Anteile an Firmen in aller Welt. Meist sind es Gesellschaften, die wiederum Unternehmen besitzen, die in Aserbaidschan viel Geld verdienen. So erwarb Arzu Anteile an der Silk Way Holding. Die kam bei Privatisierungen zum Zuge und an Aufträge, um drei Regionalflughäfen zu bauen. Zur Holding gehören Firmen, die früher der staatlichen Fluglinie gehörten: Sie betreiben den Taxi-Service am Flughafen Baku, die Duty-­Free-Shops und die Catering-Firma für alle Airlines. Hinzu kommt ein Unternehmen, das Flugzeuge und Hubschrauber wartet. Gemeinsam mit Leyla hält sie über Umwege Anteile der ATA-Holding, der Banken, Bauunternehmen und Versicherungen gehören. Die Schwestern waren über Firmen in Panama auch an AIMROC beteiligt. Das Konsortium bekam von der Regierung Schürfkonzessionen für sechs Goldminen im Land. Als sich der Deal als Minusgeschäft erwies, kaufte der Staat die Anteile der Schwestern zurück. Aktiv inszeniert sich Arzu in ihrer Funktion als Präsidentin des Baku Media Center – so produzierte sie etwa 2015 den Dokumentarfilm »Das Ziel ist Baku. Wie Hitler die Schlacht um das Öl verlor«. Beim zweiten von ihr produzierten Film führte Arzu auch Regie. Er spielt 1919 und zeigt das Schicksal aserbaidschanischer Politiker, die von den Friedensverhandlungen von Versailles ohne Staat zurückkamen. Arzu ist seit 2011 mit dem Geschäftsmann Samad Gurbanov verheiratet. Sohn Aidyn kam 2015 zur Welt.

Der Schwiegersohn

Samad Gurbanov

Der Geschäftsmann heiratete Arzu Aliyeva, die jüngere Tochter des Herrschers, 2011 in einer riesigen Freilichtzeremonie bei Baku. Sein Vater wurde dank Geschäften in Moskau reich. Papa Gurbanov finanzierte 2011 den Bau einer orthodoxen Kathedrale in Baku. Heute leitet Samad, geboren 1988, das Familienbusiness.

Der Sohn

Heydar Aliyev

Es gibt ein Foto von ihm als Knirps im weißen T-Shirt, auf dem steht: »Heydar Aliyev for President«. Keine Werbung für den Opa, sondern Prognose für sich. Vater Ilham ließ 2016 ein Referendum abhalten, bei dem mehr als 90 Prozent der Stimmberechtigten entscheiden durften, dass man mit 18 Jahren Präsident des Landes werden kann. Heydar war da gerade 19 geworden.

Wie seine Schwestern und seine Mutter ist er über Umwege an zahlreichen Firmen beteiligt. Aber er taucht in nicht so vielen Dokumenten der Panama Papers auf wie seine Schwestern. Mit elf Jahren wurde er zum Besitzer von zwölf Immobilien in Abu Dhabi. Heydar soll als Sportfan darauf gedrängt haben, die Formel 1 nach Baku zu holen.

Der Vater

Heydar Aliyev

Von 1993 bis zu seinem Tod 2003 war Heydar Aliyev Präsident Aserbaidschans, aber eigentlich war er schon immer an der Macht: ab 1967 als Chef des Geheimdienstes NKWD in Aserbaidschen, von 1969 bis 1982 als Erster Sekretär des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Aserbaidschans. Das war die höchste Machtposition in der Sowjetrepublik. Aliyev schenkte Leonid Breschnew einen Diamantring, der mehrere hunderttausend Dollar wert war, hielt Reden, in denen er seinen obersten Vorgesetzten hunderte Male erwähnte. Der holte ihn 1982 ins Politbüro der Sowjetunion – als ersten Muslim.

Als die UdSSR dem Ende entgegentaumelte, war er stellvertretender Ministerpräsident. 1987 aber wurde er von Michail Gorbatschow wegen Korruption zum Rücktritt gezwungen. Später regierte Aliyev zwei Jahre seine Heimatprovinz Nachitschevan als Alleinherrscher, ließ keinen Einfluss der rechtmäßigen Regierungen, zuerst der aus Moskau, dann der aus Baku, zu. 1993 übernahm er in Baku die Macht nach einem Staatsstreich gegen den gewählten Präsidenten Abulfaz Eltschibej. Aliyev ließ sich kurz darauf wählen – und machte den Öl-Staat Aserbaidschan zum Familienbesitz.

Die Mutter

Zarifa Aliyeva

Als Gorbatschow Heydar zum Rücktritt zwang, bekam Zarifa die Schande nicht mehr mit. Sie starb 1985 und wurde in Moskau beerdigt. Ihr Witwer verlegte das Grab 1994 nach Baku an die Ehrenallee. Ein auf Malta registriertes Tankschiff trägt ihren Namen. Sie wurde 1923 geboren, studierte Medizin, arbeitete als Augen­ärztin an den Unikliniken in Baku und in Moskau. 1948 heiratete sie Heydar.

Der Onkel

Jalal Aliyev

Als sein Onkel 2016 im Alter von 87 Jahren starb, kam Präsident Ilham Aliyev nicht zur Beerdigung. Das erregte Aufsehen. Jalal hatte wohl zu enge Kontakte zu einem Ex-Minister gepflegt, der von Ilham abgesägt und ins Gefängnis geworfen worden war. Zu Sowjetzeiten war Jalal Mitglied der Akademie für landwirtschaftliche Wissenschaften in Moskau. Er galt als Experte für Kichererbsen und Getreide.

Nach dem Ende der UdSSR führte er die Partei seines Bruders, also die umbenannte ehemalige Kommunistische Partei Aserbaidschans. Er war an Azercell, der ehemaligen staatlichen Telefongesellschaft, Azpetrol und der früher staatlichen Ölgesellschaft beteiligt. Zudem besaß er Hotels in Baku, Villen in London und in der Türkei. Journalisten, die Jalal mit Korruption in Verbindung brachten, wurden verklagt.

Der Großvater väterlicherseits

Alirza Aliyev

Er floh mit seiner Frau Izzat 1918 aus Armenien nach Nachitschevan, drei ihrer insgesamt acht Kinder lebten damals schon. Die Aliyevs sind sogenannte Yaz, wie etwa die Hälfte der Bevölkerung Aserbaidschans. Yaz steht für »Yerivan Azerbaidschani« – Einwanderer aus Armenien. In der Aserbaidschanischen Sozialistischen Sowjetrepublik arbeitete er bei der Eisenbahn.

Der Großvater mütterlicherseits

Aziz Aliyev

Der Vater der Ehefrau von Heydar Aliyev war zu Sowjetzeiten Arzt und einflussreicher Funktionär. Er war Gesundheitsminister der Sowjetrepublik Aserbaidschan, später Chef der Kommunistischen Partei in Dagestan und bis zu seinem Tod 1962 Mitglied des Obersten Sowjets der UdSSR. Seine Tochter Zarifa musste nach ihrer Hochzeit mit dem KGB-Beamten und späteren Herrscher Aserbaidschans Heydar Aliyev ihren Nachnamen nicht ändern. Vater und Gatte hatten ja denselben.

Der Vater des Schwiegervaters

Mir Jalal Pashayev

Der Großvater Mehriban Aliyevas, der Frau des Präsidenten, war Literaturwissenschaftler und Autor. Unter dem Pseudonym Mir Jalal schrieb er Satiren, die den Sowjetbürokratismus lächerlich machten, ohne dass ihm das schadete. Am bekanntesten ist die Kurzgeschichte »Bei der Besprechung vertrocknet« von 1954. Der Titel fasst den Inhalt so gut zusammen, dass man sie nicht lesen muss.

Der Schwiegervater

Arif Pashayev

Offiziell ist Arif Pashayev in Aserbaidschan eigentlich nur Präsident der Nationalen Flugakademie. Die hat er gegründet. Studiert hatte er in Moskau Physik. Seine Frau Aida Imanguliyeva starb 1992 mit 53 Jahren. Die Mutter der heutigen Vizepräsidentin Mehriban war Orientalistin. Nach dem Ende der Sowjetunion wurde der 1934 geborene Pashayev reich – er hat die Kontrolle über die Pasha Holding. Die hält Anteile an Banken und Telekommunikationsfirmen in Aserbaidschan, ist in der Tourismusbranche aktiv, besitzt Einkaufszentren, Versicherungen, Bau- und Kosmetikfirmen und Fernsehsender. Wenn ein Unternehmer von Arifs Versicherungen eine Kündigung bekommt, weiß er: Das ist eine Botschaft der Herrscherfamilie, das war’s hier für mich – ich gehe besser ins Exil.

Die Schwägerin

Nargiz Pashayeva

Die 1962 geborene Schwester von Präsidentengattin Mehriban ist Rektorin des Ablegers der Universität von Moskau in Baku. Eine von ihr geleitete Stiftung finanziert in Oxford einen Lehrstuhl, der die Sprache und Kultur Aserbaidschans und des Kaukasus erforschen soll. Ihr Name taucht in den Panama Papers auf, manchmal als Besitzerin von Briefkastenfirmen in der Karibik, manchmal als deren Direktorin. Sie hat mit Altay Sadikhzadeh zwei Töchter.

Der Schwager

Altay Sadikhzadeh

Der 1951 geborene Gatte von Nargiz Pashayeva gestaltete die Inneneinrichtung des 2010 eröffneten Museum of Modern Art in Baku. Finanziert wurde es von der Heydar-Aliyev-Stiftung, die von seiner Schwägerin geleitet wird. Neben Bildern von Picasso, Dali und Chagall zeigt das Baku MoMA von Altay gemalte Porträts seiner Frau, seiner Schwägerin und des Schwiegervaters. Auch den Pavillon des Landes bei der Biennale in Venedig 2011 hat er gestaltet.

Zenith

In Deutschland wurde ein Strafverfahren gegen aserbaidschanische Betrüger Riyad Aliyev eröffnet


Autoren: Journalist An.Tv Gulnaz Ganbarli

In Deutschland wurde ein Strafverfahren gegen aserbaidschanische Betrüger Riyad Aliyev eröffnet.Riyad Aliyev ist ein Betrüger und Flüchtling aus Aserbaidschan lebt in Deutschland

Riyad Aliyev, der viele Jahre lang wegen Betrugs festgenommen wurde, viele Jahre im Gefängnis verbracht hatte.Auch sein Bruder Renat Aliyev wurde wegen illegaler Drogenverkäufe nach Aserbaidschan verhaftet.

Riyad Aliyev hält seinen Bruder für politisch verhaftet.In der Tat ist das nicht wahr.

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Wurde wegen Betrugs und Korruption in Aserbaidschan strafrechtlich verfolgt und mit mehreren Artikeln in der Staatsanwaltschaft Bielefeld in Deutschland über einen der betrüger aserbaidschan burgerschaft Riyad Aliyev, der nach langer Gefängnisaufenthalt aus aserbaidschan ,nach Deutschland flüchtete und strafrechtlich verfolgt.

Elshad Abdullayev und Riyad Aliyev erhalten Informationen von russischen und aserbaidschanischen Geheimdiensten.

Den erhaltenen Informationen zufolge ist Riyad Aliyev durch den in Frankreich lebenden Agenten des russischen Geheimdiensten Elshad Abdullayev verbunden.

Sie führen im sozialen Netzwerk provokante Informationen gegen alle Oppositionellen und Blogger aus Aserbaischan

Why a Russian intelligence spy Elshad Abdullayev hid his second citizenship from the French authorities

Die gesammelten fakten wurden an die französische Generalstaatsanwaltschaft und die Staatsanwaltschaft Bilifeld geschickt.

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Außerdem sind Riyad Aliyev und Elshad Abdullayev regelmäßig in die Straftat verwickelt, in des Facebooks Ansichten über beleidigende Menschen beleidigt haben.

Wir erinnern Sie daran, dass vor einiger Zeit einige in Frankreich lebende kriminelle Betrüger wie Elshad Abdullayev und Riyad Aliyev, die als Flüchtling in Deutschland lebten und in die Liste von Oktay Gyulaliyev (des Zentrums für den Schutz politischer Gefangener Azerbaycan) kamen, den Text für ihre Zwecke verwendet haben nächste schmutzige Ziele und schrieb den Text der Liste der Direktorin des Instituts für Frieden und Demokratie Leyla Yunus zu.

Erklärung im Namen der Mitglieder des Zentrums zum Schutz der politischen Gefangenen

Zwei Betrüger Riad Aliyev und Elshad Abdullayev

Angesichts der Tatsache, dass im Bericht des Zentrums zum Schutz politischer Gefangener ungenaue Informationen vorlagen, lehnten alle Gründer der Organisation, die Zahl Leyla Yunus, kategorisch die Einreichung des Dossiers „Europäischer Fall“ im Namen des Zentrums für die EU ab Schutz politischer Gefangener

Nach den erhaltenen Informationen,Sulittin Dugi tötete ein 8-jähriges Kind in Aserbaidschan und fast 8 Jahre im Gefängnis.

Euro Asia News “ aus der Schweiz schreibt, Firidun Dugi war noch nie in Aserbaidschan Mitglied einer Oppositionspartei.

Sein Bruder Sulittin Dugi lebte lange auf Russland und war nie Mitglied einer Oppositionspartei in Russland auch in Aserbaidschan

Fakten

Riyad Aliyev selbst erkennt mit seinem Telefonat, dass er sich mit dem Mitarbeiter des aserbaidschanischen Geheimdienst treffen wird

(Telefongespräch auf Aserbaidschanische Sprache)

Erklärung im Namen der Mitglieder des Zentrums zum Schutz der politischen Gefangenen


Wir, die folgenden Mitglieder des Zentrums zum Schutz der politischen Gefangenen, erklären: Das Hauptziel unseres Zentrums zum Schutz der politischen Gefangenen besteht darin, eine Liste zu erstellen und die Rechte der politischen Gefangenen in Aserbaidschan zu schützen.

Gleichzeitig wenden wir uns kategorisch gegen die Verwendung von Namen unseres Zentrums für den Schutz politischer Gefangener wegen ihrer schmutzigen Zwecke durch Betrüger.

In Anbetracht dessen, dass Ogtay Gulaliyev im April 2018 im Namen des Zentrums für den Schutz politischer Gefangener eingereicht wurde, wurde der Bericht mit dem Titel „The European Case“ von ihm verteilt

Ohne die formelle Zustimmung der Mehrheit der Mitglieder des ,Zentrums zum Schutz der politischen Gefangenen

Einige Betrüger, wie Elshad Abdullayev (Frankreich ,Paris) und Riyad Aliyev (Deutschland,Bielefeld), die auf Oktay Gulaliyevs Liste standen, nutzten den Text für ihre schmutzigen Zwecke, während Sie Leyla Yunus, Direktor des Instituts für Frieden und Demokratie, die Urheberschaft des Textes in der Akte zuschrieben.

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riyad aliyev und elshad abdullayev

Angesichts des Vorhandenseins ungenauer Informationen in dem Bericht haben wir, die Unterzeichnenden, entschieden gegen die Einreichung der „European Case“ -Datei im Namen des Zentrums für den Schutz von politischen Gefangenen protestiert.

Das obengenannte Dossier, das von Oktay Gyulaliyev vorbereitet wurde, sollte ausschliesslich als Dokument eingereicht werden, das von der Organisation vorbereitet wurde, die er leitet – der Allianz „Aserbaidschan ohne politische Gefangene“.

ZSPG -Mitglieder mit Stimmrecht:

Leila Yunus – Direktorin des Instituts für Frieden und Demokratie

Elshan Hasanov – Vorsitzender der öffentlichen Gewerkschaft „Zentrum zur Überwachung politischer Gefangener“

Hilal Mamedov – Chefredakteur der Zeitung „Tolyschi Syado“

Eldaniz Guliyev – Vorsitzender der Union der Intellektuellen von Aserbaidschan

Rovshan Ahmedli – Vorsitzender der Islamischen Bewegung für die Befreiung von Berg-Karabach

Wie Flüchtlinge die deutschen Behörden täuschen


Unsere Website hat endlich eine Antwort vom Koordinator des Zentrums für den Schutz der politischen Gefangenen Aserbaidschan Herr Oktay Gulaliyev erhalten.

Unsere Frage betraf Riyad Aliyev, der viele Jahre lang wegen Betrugs festgenommen wurde, viele Jahre im Gefängnis verbracht hatte.

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Nach der Vollstreckung seiner Haftstrafe, beging der aserbaidschanische Staatsbürger Riyad Aliyev in Stadt Baku ein Kriminal Betrugsdelikt und floh nach Deutschland.

Strafanzeige gegen Riyad Aliyev

Riyad Aliyev ist ein Betrüger und Flüchtling aus Aserbaidschan

Riyad Aliyev wohnt als Flüchtling in Deutschland in Bielefeld.

Er betreibt rein kriminelle Aktivitäten in Deutschland.

Enter a caption

Die Macht Deutschlands weigerte sich, Asyl zu gewähren, während Riyad Aliyev auf das zweite Gericht wartet

Auch sein Bruder Renat Aliyev wurde wegen illegaler Drogenverkäufe nach Aserbaidschan verhaftet.

Riyad Aliyev hält seinen Bruder für politisch verhaftet.

Uns liegen Informationen vor, dass Riad Aliyev den deutschen Behörden (BAMF) unwahre Informationen übermittelt hat, dass sein Bruder ein politischer Gefangener des Zentrums für den Schutz politischer Gefangener Aserbaidschan ist.

Wir wollten wirklich wissen, ob Renat Alijew auf der Liste des Zentrums für den Schutz politischer Gefangener steht oder nicht?

Wir präsentieren Ihnen die Antwort, die wir vom des Koordinator Zentrums für den Schutz der politischen Gefangenen Aserbaidschan Ogtay Gulaliyev erhalten haben:

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„Auf Ihre Anfrage hin ist Renat Aliyev in den Listen des Zentrums für den Schutz politischer Gefangener enthalten, die ich vertrete oder nicht,?

Ich informiere offizial Sie, dass diese Person Renat Aliyev derzeit nicht auf der Liste der politischen Gefangenen steht. „“

Koordinator des Zentrums für den Schutz der politischen Gefangenen Aserbaidschan Oktay Gulaliyev

Euro Asia News Media

Informationsabteilung

Flüchtlinge aus Aserbaidschan in Deutschland handeln mit Kriminalität. Warum unternimmt die Regierung nichts?


Mehrere Europäische politische Organisationen haben an die Deutsche BAMF appelliert

Die Beschwerde besagt, dass in der letzten Monaten mehr kriminellen Gruppen mit Vorstrafen, die aus Aserbaidschan nach Deutschland mit betrügerischen Dokumenten kamen, das den politischen Status des deutschen BAMF als Flüchtling verlangt, Sie sind offen mit einem Cyber-Angriff aus Deutschland beschäftigt

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Agent des Rusischen FSB Elshad Abdullayev un Agent des Aserbaidschansischen Geheimdienste Riyad Aliyev

Wer ist Elshad Abdullayev, der in Frankreich als Flüchtling lebt

Der Journalist beschwert sich beim Pariser Staatsanwalt gegen den Betrüger Elshad Abdullayev

Der ehemalige Abgeordnete des aserbaidschanischen Parlaments erklärte Elshad Abdullayev zum KGB-Agenten

Aserbaidschanischer Flüchtling, der ein gefälschtes Dokument in Deutschland hat

Die ehemaligen russischen und aserbaidschanischen FSB-Spione aus Aserbaidschan werden in das EU-Land infiltriert

Der russische Föderale Sicherheitsdienst „FSB“ und der „Geheimdienst“ Aserbaidschan „haben das Spionage-Netzwerk in Europa geschaffen, indem sie die Spione unter dem Deckmantel von Migranten verbreitet haben.

„Eura Asia News“ aus der Schweiz schreibt, dass einer der Migranten aus Aserbaidschan in Deutschland politisches Asyl erhalten hat. Der Name dieses Mannes ist Firidun Dugi, der die kriminelle Struktur in Deutschland leitet

Firidun Dugi , um seinen Bruder namens Sulittin Dugi als Flüchtlingsstatus in Deutschland zu bekommen, legte den deutschen Behörden falsche Dokumente vor,die angeblich unter dem repressiven Regime der aserbaidschanischen Regierung litten

Nach den erhaltenen Informationen,Sulittin Dugi tötete ein 8-jähriges Kind in Aserbaidschan und fast 8 Jahre im Gefängnis.

„Euro Asia News “ aus der Schweiz schreibt, Firidun Dugi war noch nie in Aserbaidschan Mitglied einer Oppositionspartei.

Sein Bruder Sulittin Dugi lebte lange auf Russland und war nie Mitglied einer Oppositionspartei in Russland auch in Aserbaidschan

Von 1999 bis heute war Sulittin Dugi Mitglied des russischen Föderalen Sicherheitsdienstes „FSB“ und der aserbaidschanischen Geheimdienstagentur „Geheimdienst“. Er sammelt aktiv alle Informationen über die anti-aserbaidschanische Opposition in Europa und sendet sie an die russische und die aserbaidschanische Geheimdienststelle „Geheimdienst“.

BAMF entschied ihm schon negative Antwort

Kriminelle Vergangenheit lebt in Deutschland als Flüchtling

Riyad Alivev-Schwindler ,Das ist die Person Riyad Aliyev , die vor alle diesen kriminellen Handlungen steht

Information hat in 09.11.2018 aktualisiert

Die Staatsanwaltschaft Bielefeld hat bereits ein Strafverfahren gegen Riad Aliyev eingeleitet

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Riyad Alivev-Schwindler

Nach der Vollstreckung seiner Haftstrafe, beging der aserbaidschanische Staatsbürger Riyad Aliyev in Stadt Baku ein Kriminal Betrugsdelikt und floh nach Deutschland.

Riyad Aliyev wohnt als Flüchtling in Deutschland in Bielefeld.

Er betreibt rein kriminelle Aktivitäten in Deutschland.

Die Macht Deutschlands weigerte sich, Asyl zu gewähren, während Riyad Aliyev auf das zweite Gericht wartet

Auch sein Bruder Renat Aliyev wurde wegen illegaler Drogenverkäufe nach Aserbaidschan verhaftet.

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Uns liegen Informationen vor, dass Riad Aliyev den deutschen Behörden (BAMF) unwahre Informationen übermittelt hat, dass sein Bruder ein politischer Gefangener des Zentrums für den Schutz politischer Gefangener Aserbaidschan ist.

Riyad Aliyev ist ein Agent der Sonderdienste der Aserbaidschanischen Republik, er selbst erkennt seinen Freund mit seiner telefonischen Unterhaltung an.

Fakten

Riyad Aliyev selbst erkennt mit seinem Telefonat, dass er sich mit dem Mitarbeiter des aserbaidschanischen Geheimdienst treffen wird

Riad Aliyev hat etwa 10 falsche Facebook-Konten eröffnet, durch den Namen anderer Menschen und beleidigt die Identität der Menschen

Einer von ihnen ist bereits auf unserer Seite installiert

https://www.facebook.com/kris.alex.5895

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https://www.facebook.com/kris.alex.5895
riyad alyev schwindler 

Überzeugen Sie sich selbst

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riyad aliyev schwindler

Firidun Dugi schreibt auch anonyme Briefe über die Leute, die die Diktatur der korrupten aserbaidschanischen Regierung bei den europäischen Einwanderungsbehörden kritisieren.

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Firidun Dugi

Die obigen Informationen über Firidun Dugi sein bruder sind wahr und basieren auf Fakten. Er ist offizielles Mitglied des russischen FSB und der aserbaidschanischen Geheimdienststelle „Geheimdienst“, die ihn nach Europa einschleuste, um diejenigen zu beobachten und zu melden, die gegen die korrupte aserbaidschanische Diktatur vorgehen.

In den Informationen, die wir erhalten haben, hat Firidun Dugi ein „Bieter Taxiunternehmen“ in der Stadt Blefield und beschäftigt sich mit dem Bereich des illegalen Handels mit Menschen aus Aserbaidschan in Deutschland, der viel Geld erhalten hat

Die Beide Personen bringen entweder die Familie aus Aserbaidschan nach Deutschland gegen mehreren Tausend Euro, oder schaffen die beide Personen in Deutschland mit aserbaidschanischen Asylanten, die bereits eine oder zwei negative Entscheid haben

Firudin Dugi brachten aus Aserbaidschan zwei aserbaidschanische Frauen als flüchtlinge . Die Personen erhalten von diesen Frauen 4500 Euro, um sie in Sie zu orentieren und noch gefälschte Unterlage für ihre Asylprozess zu organisieren.

Mitglied dieser kriminellen Gruppe

Fakten

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Yegane Rzayeva ist eine geflüchtete Person aus Aserbaidschan, lebt in Bielefeld und hat mit einigen Dokumenten die deutschen Behörden betrogen

wurde Asyl nach Beweligung A gewährt

Sie ist aktiv in illegale Migration aus Aserbaidschan nach Duetschland involviert, benutzt viele Telefonnummer..

Einer von ihnen.Mit diesen Whatsapp Nummern fängt Frau Rzayeva ihre Kunden ein, arrangiert und bringt illegal nach Deutschland

+99451 397 73 25

+49163 789 5343

+49172 308 7713

In Deutschland trägt er den Namen Aidan, sie verbirgt ihre Name und sie hat einen echten Namen Yegane Rzayeva.

Video fakten

Jetzt wurde eine von diesen Frauen schon deportiert und die zweite Frau bleibt in Deutschland mit einem negativen Entscheid.

Laut der Quelle aus Deutschland , dass es in Stadt Bielefeld ein Werk (Confesta ,GmbH & CO.KG von 0521 1522 01030 Grafenheider Str 20,

33729 Bielefeld

Tel: 05217724018)

gibt,es einen Türken gehört (Chef Name ist Selahettin) und dort arbeiten Leute fast schwarz, dass Sie keine Steuer aufstellen

PLZ 33729
Ort Bielefeld
Straße Grafenheider Str. 20
Geschäftsname Confesta GmbH
HR-Nr. HRB36682
Amtsgericht Bielefeld
Geschäftsführer Fatih Selahattin
Sitz 33729, Bielefeld
S.I.C Sonstige KFZ-Reparaturwerkstätten, Allgemeine KFZ-Reparaturwerkstätten
WZ2008 Kfz-Reparaturwerkstätten, Kfz-Werkstätten

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https://web2.cylex.de/firma-home/confesta-gmbh-163055.html

Laut der Quelle dort arbeiten die Leute meist nachts, alle aus dem sind Flüchtlinge

Die Zollverwaltung plante die Operation vor kurzem, aber die Fabrikleitung konnte sich mit schwarzen Arbeitern aus dem zweiten Ausgänge retten.

Achtung: Die Fabrik hat zwei Ausgänge

Das ist die Person Firudin Dugi , die vor alle diesen kriminellen Handlungen steht

Er lebt in der Adresse Fritz Meister Century 1 33609 Bielefeld,und ist Firudin Dugi kein deutscher Staatsbürger

Wir hoffen, Die Zollverwaltung werden diese Informationen überprüfen!

Europäische politische Organisationen fordern gegen diese kriminele gruppen Migrationsamt, kriminell Polizei Bielefeld, kriminell Polizei Trier und Staatsanwaltschsft Trier auf.

Fuad Aghayev

Chefredaktor

EAN

Fakten

Die goldene Achse.Corruption fakt


  • Zweieinhalb Milliarden Euro flossen aus Aserbaidschan über ein mutmaßliches Geldwäschenetzwerk nach Europa: auch an Politiker, die das brutale Regime in Aserbaidschan öffentlich verteidigten.
  • Ein möglicher Drahtzieher betreibt seit 2014 ein Geschäft in René Benkos Luxusviertel Goldenes Quartier. Laut Firmendokumenten blieb er Miete in Millionenhöhe schuldig.
  • Die Signa-Gruppe will zu der Geschäftsbeziehung keine Fragen beantworten und verweist auf Geschäftsgeheimnisse.

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Das Polohemd für 1.760 Euro. Der Maßanzug um schnittige 50.000 Euro. Man muss wohlhabend sein, um in der Filiale der italienischen Modekette Kiton im ersten Wiener Gemeindebezirk einkaufen zu können.

Hier zwischen Graben und Tuchlauben ist nicht nur die Kleidung teuer. Die Büroflächen sind es auch, die Penthousewohnungen sowieso. Sie zählen zu den wertvollsten der Stadt. Darauf legt der Hausherr seit der Eröffnung Wert: 2012 präsentierte René Benko das pompöse Innenstadtviertel, ein Prestigeprojekt des 40-jährigen Tiroler Immobilienunternehmers. Er taufte es Goldenes Quartier.

Zwei Jahre später ließ sich ein Geschäftsmann im Goldenen Quartier nieder: Rasim A., aserbaidschanischer Staatsbürger, heute 37 Jahre alt. A. betreibt hier die Kiton-Dependance, offiziell verdient er Geld mit Maßanzügen. Seit wenigen Wochen ist bekannt, dass Rasim A. eine zentrale Figur in einem mutmaßlichen Geldwäschenetzwerk ist, das sich von Aserbaidschans Hauptstadt Baku über Europa spannt.

2,5 Milliarden Euro in dunklen Kanälen

Journalisten der dänischen Zeitung Berlingske und des Organized Crime and Corruption Reporting Project (OCCRP) berichteten Anfang September erstmals über dubiose Geldflüsse aus Aserbaidschan: Rund 2,5 Milliarden Euro, die über Mittelsmänner aus den Kreisen der Machthaber in dunkle Kanäle geflossen seien. Europäische Politiker stehen im Verdacht, mit einem Teil des Geldes geschmiert worden zu sein. Das Regime habe sich Einfluss und Stimmung gekauft, so der Verdacht.

Die Milliarden wurden über Briefkastenfirmen in Großbritannien in die EU geschleust. Journalisten aus 15 Ländern, unter anderem der Süddeutschen Zeitung und des Guardian, werteten die Transaktionsdaten aus, die ihnen zugespielt worden waren. DOSSIER folgte den Geldflüssen nach Österreich – und stieß auf die Spur von Rasim A., einem mutmaßlichen Drahtzieher der Operation.

Rasim A., der Modehändler im Goldenen Quartier, erfreut sich laut OCCRP-Recherchen guter Beziehungen zur aserbaidschanischen Regierung. Er scheint als Gründer jener kleinen Firma mit Sitz in Baku auf, über die mehr als die Hälfte des Geldes in das Netzwerk geschleust wurde, der Baktelekom MMC. Der Firmenname ist leicht mit jenem der staatlichen Telekom Aserbaidschans zu verwechseln: Nach außen tritt die Baku Telephone Communications Production Union ebenfalls als Baktelekom auf.

Wie DOSSIER-Recherchen zeigen, taucht Rasim A. nicht nur am Anfang, sondern auch am Ende der Geldspur auf: Im Sommer 2014 flog er mit einem Privatjet von Sardinien nach Montenegro. Bezahlt wurde der Flug von einer Briefkastenfirma aus dem Netzwerk, der Hilux Services LLP. Über dieselbe Firma floss auch Geld an europäische Politiker.

Mietfrei in der Luxusmeile?

2014 war Rasim A. nicht nur auf Reisen, er fasste auch im Goldenen Quartier Fuß. Im September eröffnet er mit aserbaidschanischen Geschäftspartnern den Kiton-Shop in der Seitzergasse. Zwei Jahre zuvor hatte René Benko erste Teile des Luxusviertels fertiggestellt. 500 Millionen Euro habe die Signa Holding in das Projekt gesteckt, berichtet damals das Wirtschaftsblatt: Rechnen solle sich das vor allem durch „das große Geschäft im Retail“, sprich hohe Mieteinnahmen von Shopbetreibern.

Rasim A.s Geschäft schleppt sich: Vier Monate nach der Eröffnung schreibt das Unternehmen mehr als 430.000 Euro Bilanzverlust. Im zweiten Geschäftsjahr läuft es noch schlechter: Der Bilanzverlust steigt auf 1,76 Millionen Euro. Für Rasim A. und seine Geschäftspartner kein Grund zur Sorge: Sie verhindern eine Überschuldung, indem sie eine Nachrangigkeitserklärung für Darlehen von mehr als 2,4 Millionen Euro abgeben.

Und sie haben mit der Am Hof 2 Immobilien GmbH aus Benkos Signa-Gruppe einen verständnisvollen Vermieter. Laut Jahresabschluss 2015 machen Mietschulden den „größten Teil der Verbindlichkeiten“ aus, die sich zu diesem Zeitpunkt auf mehr als 4,5 Millionen Euro belaufen.

„Mit dem Vermieter wird gerade die Mietanpassung sowie ein Nachlass von Mieten für das Jahr 2016 und die Vorjahre verhandelt“, steht in der Bilanz. Demnach betriebt Rasim A. also ein Geschäft in teuerster Lage und blieb Miete in Millionenhöhe schuldig. Kurz darauf will der säumige Mieter sogar expandieren.

Quelle: Jahresabschluss 2015 der NAR Partners Handelsgesellschaft m.b.H

Mysteriöser Mieterwechsel

Im September 2016 wird öffentlich bekannt, dass der Schuhhändler Sergio Rossi als erster Shop wieder aus dem Goldenen Quartier auszieht. Das habe nichts mit dem Standort zu tun, beschwichtigen Signa-Vertreter im Kurier – der Shop-Nachbar Kiton habe die Fläche zu seinem Geschäft dazugenommen, heißt es in dem Bericht weiter. Peter Zöchbauer, Anwalt der Signa-Gruppe, bestreitet das auf DOSSIER-Anfrage: „Es kam zu keiner Flächenerweiterung bei Kiton.“

Auf offiziellen Pressefotos, die damals im Goldenen Quartier aufgenommen wurden, ist der Kiton-Schriftzug aber eindeutig erkennbar – am ehemaligen Geschäftslokal von Sergio Rossi. Erst ein Jahr später, im September 2017, verschwindet er wieder, ein Berliner Blumengeschäft zieht als neuer Mieter ein. Auf Nachfrage bekräftigt Zöchbauer das Dementi: Es sei zu keiner Flächenerweiterung gekommen.

Bei anderen Fragen zum Mietverhältnis verweist der Anwalt der Signa-Gruppe auf das Geschäftsgeheimnis. Mit „Rasim A. persönlich (…) bestand und besteht keine Geschäftsbeziehung“, schreibt Zöchbauer. Zu seiner Person habe man „keine näheren Kenntnisse“. Auch über dessen gute Beziehungen zur Regierung Aserbaidschans, habe man demnach nichts gewusst.

Selbst die aktuelle Geschäftsführung des Kiton-Shops geht auf Distanz zu Rasim A.: Dieser sei zwar Miteigentümer des Unternehmens, man habe aber keine Kenntnis von seinen Geschäften. Und warum betreibt das Unternehmen ein Verlustgeschäft?

Zur Vergangenheit könne man nichts sagen, die bisherige Geschäftsführung sei im Mai 2017 entlassen worden, so eine Sprecherin. Man habe das Geschäft umstrukturiert und werde es professionell betreiben. Rasim A. ließ schriftliche Anfragen von DOSSIER unbeantwortet.

Kaufkraft aus Aserbaidschan

2014, das Jahr, in dem Rasim A. in der Seitzergasse Fuß fasste, war ein durchwachsenes Jahr für René Benko und sein Goldenes Quartier: Als im Oktober 2012 der erste Shop im Luxusviertel eröffnete, drängten sich Promis auf der Eröffnungsfeier, die Zeitungen waren voller Jubelmeldungen. Dann drehte sich der Wind: Zwei Jahre später berichteten Medien, dass die Kundschaft ausbleibe – die ersten Geschäfte würden bereits überlegen wieder auszuziehen.

Es waren Zweifel am Gespür des erfolgsverwöhnten Investors laut geworden: Benko habe vor allem auf kaufkräftige Touristen aus dem Osten gesetzt, doch der Ukraine-Konflikt, die daraus folgenden EU-Sanktionen und der schwache Rubel hätten ihm einen Strich durch die Rechnung gemacht. „Die kaufkräftigen Russen bleiben aus“, schreibt der Kurier im Juli 2014.

Quelle: „Die Presse“ vom 24.8.2014; „Kurier“ vom 22.7.2014; „Der Standard“ vom 18.10.2014

Die Presse wird Ende August 2014 konkret: Das Problem seien „Tuchlaubenhof und Seitzergasse, zwei Kernstraßen des Goldenen Quartiers, die niemand so recht betreten will“. Eine Woche später eröffnete Rasim A. genau dort sein Geschäft.

Immobilienkauf durchs Schlupfloch

Der Kiton-Shop ist nicht die einzige Geschäftsbeziehung zwischen einem Unternehmen von Rasim A. und der Signa-Gruppe: Am 17. März 2014 kaufte er eine fast 300 Quadratmeter große Eigentumswohnung um knapp vier Millionen Euro von der Tuchlauben Immobilien GmbH. Die Wohnung liegt ebenfalls in der Seitzergasse, schräg gegenüber dem künftigen Kiton-Geschäftslokal.

Wenn ausländische Staatsbürger in Österreich Immobilien erwerben, muss das Geschäft von der Behörde genehmigt werden. Rasim A. nutzt ein Schlupfloch.

Im Kaufvertrag erklärt der Geschäftsführer jener Firma, die die Wohnung erwirbt, dass die Gesellschaft nicht überwiegend in ausländischem Eigentum stehe. Genau genommen stimmt das, denn es ist eine weitere österreichische Gesellschaft zwischengeschaltet – die wiederum zu hundert Prozent Rasim A. gehört. Das Wiener Ausländergrunderwerbsgesetz sieht nur vor, den direkten Käufer und dessen Eigentümer zu identifizieren.

Zu dem Wohnungsdeal möchte Signa gegenüber DOSSIER ebenfalls keine Fragen beantworten. Man verweist auf Datenschutz.

„Anlaufverluste“ in Millionenhöhe

Ein teures Modegeschäft, eine teure Wohnung und Flüge im Privatjet: Rasim A. scheint im Hintergrund noch über weit größere finanzielle Ressourcen zu verfügen. Der Geschäftsgegenstand einer weiteren Firma, der AE BG Eta Holding GmbH GmbH, die er seit Mai 2014 in Wien betreibt, ist die „Verwaltung sowie das Management des eigenen Vermögens, insbesondere (…) von Luftfahrzeugen“.  Mit wie viel Geld das Unternehmen hantiert, lässt sich anhand öffentlicher Dokumente erahnen.

Fast sieben Millionen Euro Bilanzverlust hat die Firma bereits im zweiten Geschäftsjahr angehäuft. Laut Jahresabschluss 2015 handelt es sich um „Anlaufverluste“. Die Finanzierung des Unternehmens wird einstweilen von unbekannter Seite durch Darlehen sichergestellt. Rasim A.s Geschäftspartner in dieser Firma: Mir Jalal Pashayev, der Cousin der First Lady von Aserbaidschan, hält 50 Prozent der Anteile.

 

LESEN SIE ALLES! Geschah mit der Katastrophe – schreckliches Tschernobyl! LESEN SIE


ALLES! Geschah mit der Katastrophe – schreckliches Tschernobyl!

In Russland gab es eine ökologische Katastrophe vergleichbar mit dem Unfall von Tschernobyl, vielleicht ein viel größeres Ausmaß der Folgen, vielleicht zehnmal überlegen. Dies ist keine Angst mongering und Hysterie, und eine einfache Analyse, und später werden Sie selbst sehen.

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Das Schlimmste war, dass sie wieder still waren. Wie 1986 und weiterhin schweigen. Dann sofort, wenn berichtet, Hunderttausende von Menschen an Krebs und Probleme mit der Schilddrüse über gerettet worden wären (eine Einzeldosis pro Tag von Kalium iodita (jedes Medikament von stabilem Jod) und einem Überschuss an normalen Jod in der Schilddrüse verhindert die Aufnahme von Jod-131-Isotop). Die Halbwertszeit dieses Isotops beträgt 8 Tage (8 Tage !!!! Carl Ruthenia -106 -. 371 Tage) Zu diesem Zeitpunkt war es notwendig, Jod, Alkohol und Fett (Displays Radioisotopen), einfache Produkte für alle zugänglich zu bedienen, und es gäbe keine solche Spitze in der Onkologie sein Gebiet mit etwa 5-7 Millionen Menschen.

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Aber sie sind still. Die Medien, Wissenschaftler und Atomphysiker benetzen sich. Jeder ist still. Und wenn Sie nicht schweigen -, die einen Schneesturm über die Sicherheit von Ruthenium Regen tragen, direkt hinter dem Kopf genügt. Die Gesellschaft hat sich so sehr verschlechtert, dass, wenn morgen die Menschen beginnen radioaktivem Strontium zu gießen, Cäsium, so dass es, auch wenn das Plutonium und Polonium, schweigen, um nicht die Kahlköpfigkeit Zwerg Pädophilen Messe mit seiner „Wahl“ zu verderben.
Es ist schrecklich und wild. Es ist unheilbar.
Jetzt über die Katastrophe selbst. Ein wenig harmlos -106 Ruthenium (Ruthenium eröffnete Professor an der Universität Kasan Karl Klaus im Jahr 1844 und zu Ehren von Russland, Grinsen Schicksal und bittere Ironie der Geschichte genannt).
Ruthenium-106 (Ru-106) ist ein Radionuklid (d.h. ein Atom ein instabiles Nukleus, anfällig für unberechtigte Transformation (radioaktive Zerfall) aufweist, begleitet von der ionisierender Strahlung) künstlicher Ursprung. „Ru-106 ist ein Produkt, das durch den Betrieb von Kernkraftwerken hergestellt wird. Wenn Energie freigesetzt wird, werden Uranzerfälle und oskolochnye Metalle erhalten. Hier ist Ruthenium grob gesagt das Produkt des Zerfalls von Uran-235.
Ruthenium-106 „langlebiges Isotop“, weil er hatte eine lange Periode des Verfalls. Das radioaktive Atom zerfällt glaubte langsam, dass die größere Halbwertszeit, desto gefährlicher Radioisotop.

Die Halbwertszeit von Ru-106 beträgt ein Jahr. Dh Ruthenium -106 etwa 50-mal gefährlicher als das radioaktive Isotop Jod-131. Und es war die Jod-Isotop war verheerendsten für eine erhebliche Menge der Bevölkerung aufgrund der Volatilität der Wolke bedeckt eine Fläche von 5 Millionen Einwohnern. (Viel größer, aber durchaus nennenswerte hier).
Gesamtaktivität von Stoffen als Ergebnis der Umwelt Chernobyl Katastrophe emittieren von verschiedenen Schätzungen gebildet wird, bis zu 14 x 1018 Bq (etwa 38 Ci · 107), einschließlich
1,8 Ebk Jod-131;
0,085 eBk von Cäsium-137;
0,01 eBq von Strontium-90;
0,003 eBq von Plutoniumisotopen.
Dh auf der radioaktiven Verseuchung ist viel weniger gefährlich als die Ruthenium -106 und Jod -131 entfielen 95,2% der Gesamtbelastung.
Ein wenig gefährlicher als die Ruthenium-106, Cäsium -137 mit einer Halbwertszeit von 35 Jahren hat sich das Gebiet von 300 Tausend Menschen bedeckt. die Hauptgefahr von Ruthenium-106 immer noch, – ist die Strahlenbelastung, sowie andere radioaktive Isotop. Das heißt, kann die Bestrahlung von Ruthenium das Risiko von Krebs erhöhen oder Strahlenkrankheit. Ruthenium, Cäsium, Kobalt, Strontium – gefährlichsten radioaktiven Isotopen, da sie leben. Der gefährlichste !!!!. Und was? Immer noch keine Angst? Hat das Ausmaß und die Konsequenzen dessen, was passiert ist, noch nicht erreicht? Wir gehen weiter.
Ruthenium 106 – ein radioaktives Material in der Strahlentherapie von Tumoren verwendet wurde, sowie in Generatoren und Energiesatelliten für kleine Kernreaktoren.
Natürlich wird es bei einem bestimmten Strahlungshintergrund gefährlich. Auf den menschlichen Körper wirkt es so gut wie Cäsium-137 !!!!!!. Und übrigens, sind die Auswirkungen ihres Einflusses nicht sofort, sondern irgendwo in einem halben Jahr (in den Bereichen Mogilev, Gomel, Brjansk, kontaminierte Zhytomyr Regionen von radioaktivem Cäsium und Strontium vergleichbaren Gefahren aus der Ruthenium-106 – it !!! Aufmerksamkeit !!! geschlossene Zonen !!!! und Zonen der permanenten Strahlungskontrolle !!!! mit den entsprechenden Symbolen und Symbolen der Strahlungsgefahr !!!!). Ist es jetzt? Nein? Alle Chelyabinsk, die in Wolken von radioaktivem Ruthenium gebadet zwei Wochen, hatten eine geschlossene Zone evakuiert und erklärt werden. Und wir haben es nicht berichten und die Bewohner von Tscheljabinsk, von denen viele mit Krebs voll Fuchs sind, auch.

Ich entschuldige mich für alle grammatikFehler

Fuad Agayev

CDU erhält mysteriöse Gelder aus Aserbaidschan


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  • Das staatliche aserbaidschanische Öl- und Gasunternehmens Socar hat 28 000 Euro an den CDU-Kreisverband Frankfurt am Main überwiesen.
  • Der Fall zog einen jahrelangen Rechtsstreit mit der Bundestagsverwaltung nach sich. Die Öffentlichkeit erfuhr nichts davon.
  • Wahrscheinlich bleibt die CDU straffrei. Sie kann auf ein Schlupfloch im flexiblen Regelwerk zu Parteispenden hoffen.
Von Katja Riedel

Der Geldsegen kam in zwei Tranchen. Ende Februar 2012 landeten erst 3000, dann 25 000 Euro auf dem Konto des Frankfurter Kreisverbandes der CDU. Der Absender war ungewöhnlich: Es handelte sich um die Deutschland-Repräsentanz eines mächtigen ausländischen Konzerns, des staatlichen aserbaidschanischen Öl- und Gasunternehmens Socar.

Der Fall hat Brisanz: nicht nur, weil er einen mehr als vier Jahre andauernden Rechtsstreit mit der Bundestagsverwaltung nach sich zog, von dem die Öffentlichkeit nichts erfuhr. Nach den merkwürdigen und immer noch nicht aufgeklärten Aserbaidschan-Verbindungen des ehemaligen CSU-Politikers Eduard Lintner sowie der CDU-Bundestagsabgeordneten Karin Strenz ist die heikle Spende zudem ein weiteres Indiz für eine ungewöhnliche Nähe von Unions-Funktionären zur umstrittenen Republik am Kaspischen Meer.

Aserbaidschan Die Aserbaidschan-Connection einer CDU-Abgeordneten

Die Aserbaidschan-Connection einer CDU-Abgeordneten

Mehrmals hat die CDU-Bundestagsabgeordnete Karin Strenz Geld von einer Firma erhalten, die von der Regierung in Baku mitfinanziert wurde. Strenz ist dem autoritären Regime gegenüber auffällig positiv gesinnt.Von Hannes Munzinger, Bastian Obermayer und Pia Ratzesberger mehr …

Nach Informationen von WDR, SZ und Abgeordnetenwatch.de hat die Bundestagsverwaltung vor wenigen Tagen per offiziellem Bescheid festgestellt, dass die CDU mit dem Geld von Socar eine unzulässige Parteispende aus dem Ausland angenommen habe; die Partei räumt dies auf Anfrage ein. Und es handelt sich nicht um irgendeinen Konzern, um irgendein Land. Das Unternehmen beschert dem Kaukasusstaat etwa 90 Prozent der staatlichen Einnahmen, seine Manager zählen zur Führungsclique um den Präsidenten İlham Əliyev, dem Organisationen wie Transparency International seit vielen Jahren Korruption und fehlende Transparenz vorwerfen.

Die Frankfurter Lokalpolitiker, die das Geld angenommen haben, hatten zunächst keinen Anstoß an der Spende und ihrer Herkunft genommen, weder aus ideellen noch rechtlichen Gründen. Die Funktionäre verbuchten das Geld ordnungsgemäß, kam es doch von einem deutschen Konto. Doch deutsche Parteien dürfen Spenden aus dem außereuropäischen Ausland grundsätzlich nicht annehmen, auch nicht von deutschen Vertretungen. Die Arglosigkeit mag erstaunen, erst kurz zuvor war ein neuer Schatzmeister gewählt worden, ein Rechtsanwalt, Notar und früherer Justiziar der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Auch ein Wirtschaftsprüfer beanstandete den Geldfluss nicht.

Die CDU hat zwar gegen das Gesetz verstoßen – doch eine Strafe bekommt sie nicht

Erst später, in der Parteizentrale in Berlin, wo alle Einnahmen in den Rechenschaftsbericht einfließen sollen, bekamen interne Prüfer Bedenken. Sie setzten die für Parteienfinanzierung zuständige Bundestagsverwaltung in Kenntnis. In dem daraus resultierenden Rechtsstreit zwischen Bundestagsverwaltung und Partei ging es zuletzt vor allem darum, ob die CDU ein Bußgeld zahlen muss. Die Juristen der Bundestagsverwaltung waren offenbar schnell überzeugt, dass die CDU das Geld zu Unrecht angenommen hatte, bereits im Herbst 2013 stuften sie es als unzulässige Auslandspende ein. Wie gesetzlich verlangt, überwies die Partei die illegale Spende in vollem Umfang an die Bundeskasse. Doch erst vor wenigen Tagen wurde der CDU das überraschende Ergebnis zugestellt: Sie hat zwar gegen das Gesetz verstoßen, bekommt aber keine Strafe.

Das könnte Schule machen: Geholfen hat ihr nämlich ein Urteil des Bundesverwaltungsgerichts Leipzig. Es stellte im April fest, dass eine Selbstanzeige nicht nur Sanktionen mildern, sondern abwenden kann. Geklagt hatte die FDP, es ging um die Möllemann-Spendenaffäre von 2002. Diese Entscheidung fügt dem ohnehin flexiblen Regelwerk zu Parteispenden ein weiteres Schlupfloch hinzu. „Die Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts hat die Möglichkeiten für die Parteien, eine Sanktionsbefreiung zu erreichen, erweitert“, heißt es dazu aus der Bundestagsverwaltung. An Mutmaßungen über mögliche Nachahmungseffekte wolle man sich jedoch nicht beteiligen.

Warum der Konzern das Geld gespendet hat, wurde nicht geprüft

Nicht geprüft hat die Bundestagsverwaltung die Frage, warum ein aserbaidschanischer Staatskonzern reichlich Geld an einen CDU-Kreisverband spendet. Der dortige Kreisgeschäftsführer möchte sich zu Motiven und möglichen Gesprächen und Kontakten im Vorfeld der Spende nicht äußern, genauso wie eine Sprecherin der Parteizentrale. Anders Elmar Mamedov, der Deutschland-Chef von Socar. Der Austausch mit politischen Funktionsträgern sei ihm „vor dem Hintergrund der geopolitischen Bedeutung Aserbaidschans und Socars wichtig“, allein die bis 2019 fertigzustellende Gaspipeline durch sieben Staaten erfordere dies. Das Projekt hatte sich 2013 mit Unterstützung des damaligen EU-Kommissars für Energie, des deutschen CDU-Politikers Günther Oettinger, gegen das Konkurrenzvorhaben „Nabucco“ durchgesetzt. In Deutschland nehme Socar soziale Verantwortung wahr und spende darum nicht nur an Parteien, sondern auch an Kultur- und Sportvereine, sagt Mamedov. Zu Details und möglichen Spenden an andere deutsche und europäische Parteien will er sich nicht äußern.

Damit bleibt der Fall ähnlich rätselhaft wie jener der Bundestagsabgeordneten Karin Strenz. Nach Recherchen von WDR, SZ und Abgeordnetenwatch.de gibt es in dem Fall neue Ungereimtheiten. Demnach hat Strenz ihre infrage stehenden Nebentätigkeiten für eine von Aserbaidschan bezahlte Lobbyistenfirma nicht wie verlangt binnen drei Monaten offengelegt. Dies legen Abbilder ihrer Profilseite auf bundestag.de nahe, die sich über das Internetarchiv der Seite zurückverfolgen lassen. Noch am 4. Oktober 2016 waren dort ihre umstrittenen Beratungstätigkeiten für die Firma Line-M-Trade des ehemaligen CSU-Politikers Lintner von 2014 und 2015 nicht aufgeführt, genauso wenig wie ihre Arbeit als Vorständin des Vereins Deutsch-Kasachische Gesellschaft.

Aserbaidschan Die Aserbaidschan-Connection einer CDU-Abgeordneten

Die Aserbaidschan-Connection einer CDU-Abgeordneten

Mehrmals hat die CDU-Bundestagsabgeordnete Karin Strenz Geld von einer Firma erhalten, die von der Regierung in Baku mitfinanziert wurde. Strenz ist dem autoritären Regime gegenüber auffällig positiv gesinnt. Von Hannes Munzinger, Bastian Obermayer und Pia Ratzesberger mehr…

Strenz ist derzeit krankgeschrieben, eine Anfrage ließ sie unbeantwortet. Ob die Bundestagsverwaltung wegen eines möglichen Verstoßes gegen die Veröffentlichungspflichten den Fall prüft, war auf Nachfrage nicht zu erfahren. Die neuen Erkenntnisse könnten bedeuten, dass Strenz möglicherweise öffentlich die Unwahrheit gesagt hat. Sie hatte nach Bekanntwerden ihrer Nebentätigkeit angegeben, alle Einkünfte beim Bundestagspräsidenten angemeldet, sie versteuert und damit allen Transparenzregeln entsprochen zu haben.

Süddeutsche Zeitung

ERST MENSCHEN, DANN GRENZEN SCHÜTZEN!


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Viele Flüchtlinge hoffen, in Europa Schutz zu finden und ein neues Leben beginnen zu können.

Doch die Flucht nach Europa ist lebensgefährlich: 2015 starben allein auf dem Mittelmeer über 3.600 Menschen bei dem Versuch, in die EU zu gelangen. 2016 waren es über 5.000 Menschen – so viele wie noch nie zuvor.

Dennoch betreiben Europa und auch Deutschland eine Politik der Abschottung. Durch Migrationskooperationen wie dem EU-Türkei-Deal werden schutzsuchende Menschen daran gehindert, ihr Menschenrecht, Asyl zu suchen, überhaupt erst in Anspruch nehmen zu können. Die europäischen Staaten scheitern weiterhin dabei, sich bei der Aufnahme von Flüchtlingen untereinander solidarisch zu zeigen. Mehrere Asylrechtsverschärfungen haben in Deutschland dazu geführt, dass sich die Situation von Asylsuchenden verschlechtert hat. Ein Beispiel ist die Einschränkung des Familiennachzugs durch das Asylpaket II.

Weil das Menschenrecht, Asyl zu suchen, immer weiter ausgehöhlt wird, erhalten viele Menschen keinen Schutz. Die EU-Mitgliedstaaten müssen endlich Verantwortung übernehmen und eine menschenrechtskonforme Aufnahme von Flüchtlingen gewährleisten.

Zurzeit befinden sich weltweit mehr als 65 Millionen Menschen auf der Flucht – so viele weit seit dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr. Dennoch reagieren Europa und auch Deutschland mit der Schließung von Grenzen und einer Politik der Abschottung, die das Menschenrecht, Asyl zu suchen, immer weiter einschränken. Sichere Zugangswege wie zum Beispiel der Familiennachzug werden eingeschränkt, und Migrationskooperationen wie der EU-Türkei-Deal hindern schutzsuchende Menschen daran, ihr Menschenrecht, Asyl zu suchen, überhaupt erst in Anspruch nehmen zu können.

Diese Einschränkungen müssen gestoppt werden!

Werde jetzt aktiv für das Menschenrecht, Asyl zu suchen! Beteilige dich an unserer Appell-Aktion an die Parteivorsitzenden von CDU, CSU, SPD, Grüne und Linke und fordere den Schutz des Menschenrechts, Asyl zu suchen.

Deutsche in Kabul getötet


Bewaffnete haben in der afghanischen Hauptstadt Kabul eine deutsche Frau getötet. Im Südosten des Landes gab es einen Anschlag mit 20 toten Polizisten.

Eine Deutsche ist in der afghanischen Hauptstadt Kabul getötet worden. Das sagte der Sprecher das afghanischen Innenministeriums, Nadschib Danisch, am Sonntag. „Eine finnische Frau wurde entführt“, fügte er hinzu. Der Zwischenfall habe sich vor der Unterkunft der Ausländerinnen ereignet. Ein Wachmann des Gästehauses sei erschossen worden. Die genauen Hintergründe waren zunächst unklar. „Wir können nicht sagen, ob der Zwischenfall einen kriminellen oder terroristischen Hintergrund hat, aber eine Untersuchung läuft“, sagte der Sprecher des Innenministeriums. Die Täter seien entkommen.  

Wegen der schlechten Sicherheitslage hatten ausländische Organisationen ihre Maßnahmen zuletzt weiter verstärkt. So hatte die deutsche Entwicklungshilfsorganisation GIZ im Mai erklärt, ihre Büros im Zentrum der afghanischen Hauptstadt Kabul aufzugeben. Sie zog in ein schwer gesichertes Lager am Stadtrand.

Die GIZ schloss damit sechs der sieben Büro- und Wohngelände, die sie in den vergangenen Jahren – als Reaktion auf das Erstarken der radikalislamischen Taliban und mehr Anschläge in Kabul – für Hunderttausende Euro mit Sprengschutzwänden und Stahlschleusen gesichert hatte. Die Sicherheitssituation in Afghanistan hat sich seit dem Abzug der meisten internationalen Truppen 2014 stark verschlechtert. Das deutsche Generalkonsulat in Masar-i-Scharif war schon im Winter nach einem Angriff der Taliban in das deutsche Militärlager umgezogen. 2015 waren zwei Mitarbeiter der GIZ entführt worden. Mittlerweile hat sich die Zahl der deutschen und internationalen Mitarbeiter von rund 200 auf rund 100 verringert.

Polizisten im Südosten und Norden Afghanistans getötet

Ebenfalls am Sonntag sind bei einem Angriff der Taliban im Südosten Afghanistans mindestens 20 Polizisten getötet worden. Dies sagte der Gouverneur der Provinz Sabul, Bismillah Afghanmal. Nach Angaben des Gouverneurs griffen die schwer bewaffneten islamistischen Kämpfer zeitgleich mehrere Polizeiposten im Bezirk Schah Dschoi an. Die Taliban verüben in ihrem Kampf gegen die Regierung Afghanistans regelmäßig Anschläge auf Polizei, Armee und Behörden.

Weitere Bewaffnete haben bei einem Angriff auf eine Patrouille im Nordwesten Pakistans vier Polizisten erschossen. Der Polizeibeamte Arif Khan sagte, die Attacke am Sonntag habe sich im Bezirk Kohat ereignet, rund 90 Kilometer südlich von Peshawar in der Provinz Khyber Pakhtunkhwa. Die Polizei habe die Jagd auf die geflohenen Angreifer aufgenommen.

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